Abstimmung am 29. November 2026
Quellen: Bundesblatt/Fedlex · parlament.ch (Curia Vista, namentliche Abstimmung) · BAFU · Suva · Komitees · gfs.bern · Abstimmungsbüchlein (12.10.2026) · Umfrageinstitute
Die Initiative will: Lautes Feuerwerk darf man nicht mehr verkaufen. Und nicht mehr zünden. Das gilt für die ganze Schweiz. Für grosse Feste kann der Kanton eine Ausnahme erlauben. Leises Feuerwerk bleibt erlaubt. Zum Beispiel Vulkane. Was genau «laut» heisst, steht nicht im Text. Das müsste ein Gesetz regeln. Der Bundes-Rat und das Parlament sagen Nein.
Die Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» verlangt einen neuen Art. 74a BV: Verkauf und Verwendung von Feuerwerkskörpern, die Lärm erzeugen, sind verboten; für Anlässe von überregionaler Bedeutung kann die zuständige kantonale Behörde Ausnahmebewilligungen erteilen; der Vollzug liegt bei den Kantonen. Die Ausführungsbestimmungen müssten spätestens zwei Jahre nach Annahme in Kraft treten. Lanciert wurde die Initiative von 15 parteilosen Privatpersonen; eingereicht am 3. November 2023 mit 137'193 gültigen Unterschriften. Bundesrat und Parlament empfehlen Ablehnung. Ein indirekter Gegenvorschlag (Böllerverbot im Sprengstoffgesetz) scheiterte am 19. Juni 2026 in der Schlussabstimmung des Nationalrats mit 114:79. Es braucht Volks- und Ständemehr.
Über 100 Gemeinden haben Feuerwerk schon eingeschränkt. In der Stadt Bern hat das Stadt-Parlament im März 2026 ein Verbot für lautes Feuerwerk verlangt. Der Bundes-Rat sagt: Das reicht. Die Gemeinden können das selbst regeln. Das Parlament wollte einen Kompromiss: nur Knaller verbieten. Aber der Kompromiss ist gescheitert. Die SVP und die Grünen haben Nein gesagt. Aus verschiedenen Gründen. Darum stimmt das Volk jetzt nur über die Initiative ab.
Die Initiative entstand ausserhalb des Parteiensystems: 15 parteilose Privatpersonen gründeten einen Verein und sammelten ab Mai 2022 Unterschriften, unterstützt von Tierschutzorganisationen (Schweizer Tierschutz STS, Stiftung für das Tier im Recht, Vier Pfoten). Der Bundesrat lehnte die Initiative am 16. Oktober 2024 ohne Gegenvorschlag ab: Auswirkungen von Feuerwerk seien zeitlich und örtlich begrenzt, Kantone und Gemeinden verfügten bereits über die Rechtsgrundlagen für Einschränkungen. Das Parlament ging einen anderen Weg und erarbeitete — weil Umfragen dem Anliegen grossen Rückhalt attestierten — einen indirekten Gegenvorschlag im Sprengstoffgesetz (Verbot reiner Knallkörper, Importlimite 2,5 kg). Er passierte beide Räte, scheiterte aber am 19. Juni 2026 in der Schlussabstimmung des Nationalrats (114:79) an einer Allianz aus SVP («zu viel Bürokratie») und Grünen («wirkungslos»). Das Komitee sprach von einem «Scheinkompromiss» und verzichtete auf den Rückzug.
So empfehlen die Parteien und der Bundesrat. Manche Parteien sagen es erst später. · Stand: 25. Oktober 2026
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Erlaubt, wenn die Gemeinde es nicht verbietet.
Lautes Feuerwerk ist verboten. Leises Feuerwerk ist erlaubt.
Bei Ja geht es anders weiter als bei Nein. Jeder Punkt hat ein Zeichen: Das steht im Gesetz. Oder: Das schätzt der Bund. Oder: Das erwarten die Lager. Tippe auf einen Punkt. Dann siehst du den Text und die Quelle.
Wenn Volk und Kantone Ja sagen, steht das Verbot in der Verfassung. Verboten sind dann der Verkauf und das Zünden von lautem Feuerwerk. Eine Übergangs-Regel sagt: Das Gesetz dazu muss spätestens 2 Jahre nach der Abstimmung gelten.
Quelle: Beschluss vom Parlament vom 19. Juni 2026 (Artikel 74a und Übergangs-Regel) ↗Der Text der Initiative sagt nicht, was lautes Feuerwerk ist. Der Bundes-Rat sagt: Dafür gibt es heute keine anerkannte Erklärung. Das Parlament müsste das Sprengstoff-Gesetz ändern. Es müsste sagen, was «überregionale Bedeutung» heisst. Und es müsste den Lärm regeln. Entweder mit einem Grenz-Wert: So laut darf es höchstens sein. Dann braucht es eine Mess-Methode und eine Kennzeichnung. Oder das Parlament verbietet bestimmte Arten von Feuerwerk. Die Aufgaben von Bund und Kantonen bleiben gleich verteilt.
Quelle: Botschaft vom Bundes-Rat vom 16. Oktober 2024 ↗Sobald das Gesetz gilt, darf man lautes Feuerwerk nicht mehr verkaufen. Und nicht mehr zünden. Für Anlässe von überregionaler Bedeutung gibt es eine Ausnahme. Der Kanton kann sie erlauben. Man muss dafür ein Gesuch stellen. Der Kanton muss nicht Ja sagen. Er kann. Die Kantone setzen das Verbot um. Ausser das Gesetz gibt eine Aufgabe dem Bund.
Quelle: Artikel 74a und Übergangs-Regel in der Verfassung (Text zur Abstimmung) ↗Der Bundes-Rat sagt: Es gibt weniger Lärm. Weniger Schmutz in Luft und Boden. Weniger Brände und Unfälle. Grosse Feuerwerke am Himmel gibt es nur noch an Anlässen von überregionaler Bedeutung. Die Firmen, die Feuerwerk einführen, sind stark betroffen. Die Branche sagt: Lautes Feuerwerk macht rund 70 Prozent vom Umsatz aus. Die 4 Schweizer Hersteller sind weniger betroffen. Sie machen vor allem Vulkane und bengalische Hölzer. Für die Wirtschaft insgesamt ändert sich wenig. Aber: Vielleicht bestellen mehr Leute verbotenes Feuerwerk im Internet.
Quelle: Botschaft vom Bundes-Rat 2024 (mit einer Studie von Federas für das Bundes-Amt für Umwelt). Annahme: Was «Lärm» heisst, ist noch offen. Die 70 Prozent sind eine Schätzung von der Branche. ↗Wie weit das Verbot im Alltag geht, ist umstritten. Es hängt davon ab, wie das Gesetz «Lärm» erklärt.
Leises Feuerwerk bleibt erlaubt. Zum Beispiel Vulkane, Wunderkerzen und bengalische Feuer. Auch Laser-Shows und Drohnen-Shows. Grosse Feuerwerke von Profis an Festen von Gemeinden und Städten kann man weiter erlauben. Man muss dafür ein Gesuch stellen.
Das Komitee für die Initiative (Verein für eine Einschränkung von Feuerwerk) / tierschutz-helfer.ch ↗Ein normales Feuerwerk hoch am Himmel ohne Lärm gibt es nicht. Das geht technisch nicht. Raketen, Batterien und farbige Buketts wären verboten. Feiern zum 1. August in den Dörfern wären nicht mehr möglich. Die wenigen ganz grossen Feuerwerke würden Firmen aus dem Ausland machen.
Verein ProFeuerwerk (Nein-Komitee) / Koordinations-Stelle Feuerwerk SKF ↗Macht eine Regel für die ganze Schweiz alles einfacher? Oder gibt es neue Probleme bei der Umsetzung? Die beiden Seiten sehen das gegensätzlich.
Eine Regel für die ganze Schweiz macht alles klar. Heute gibt es über 100 verschiedene Regeln in den Gemeinden. Das ist ein Flicken-Teppich. Der wäre dann vorbei. Tiere, lärm-empfindliche Menschen und die Umwelt wären dauerhaft geschützt.
Das Komitee für die Initiative / Schweizer Tierschutz STS ↗Das Verbot wird zum «bürokratischen Albtraum». Denn niemand weiss, was «Lärm» heisst. Vielleicht zählt schon der Knall beim Abschuss. Verbote treiben die Leute auf den Schwarz-Markt. So war es in den Niederlanden. Fach-Geschäfte, Importeure und Arbeits-Plätze sind in Gefahr.
National-Rat Roman Hug (SVP) in der Debatte / SKF / ProFeuerwerk ↗Das Sprengstoff-Gesetz und die Verordnung dazu bleiben gleich. Das Parlament hatte ein Böller-Verbot ausgearbeitet. Mit einer Grenze für den Import. Das kommt nicht. Denn der National-Rat hat diesen Gegen-Vorschlag am 19. Juni 2026 abgelehnt. In der Schluss-Abstimmung: 114 zu 79 Stimmen. Beim Bund ist zu Feuerwerk nichts mehr hängig.
Quelle: Parlament, Geschäft 25.402 (Schluss-Abstimmung vom 19. Juni 2026) ↗Feuerwerk ist weiter in 4 Kategorien eingeteilt: F1 bis F4. Das ist in der EU gleich. F4 dürfen nur Personen mit einem Fach-Ausweis zünden. Wer Feuerwerk verkauft, braucht eine Bewilligung vom Kanton. Die Kantone dürfen den Verkauf einschränken. Zum Beispiel nur an bestimmten Tagen. Oder sie dürfen bestimmtes Feuerwerk verbieten. Auf Reisen darf man F1 bis F3 mitbringen. Bis 2,5 Kilo, ohne Bewilligung. Ausnahme: Feuerwerk, das am Boden knallt.
Quelle: Botschaft vom Bundes-Rat 2024 (Sprengstoff-Gesetz und Verordnung) ↗9 von den 10 grössten Städten schränken Feuerwerk heute schon ein. Die Stadt Zürich erlaubt Feuerwerk nur an grossen Anlässen für alle. Die Stadt Bern verbietet F2 bis F4 in der Altstadt. Davos hat 2020 lautes Feuerwerk verboten. Mit einer Abstimmung in der Gemeinde. Der Kanton Basel-Landschaft verbietet Feuerwerk an hohen Feiertagen. Seit dem 1. April 2026 gilt in allen Kantonen: Kein Feuerwerk in Räumen, die für alle offen sind. Das steht in den Regeln zum Brand-Schutz. Bei einem Nein bleiben alle diese Regeln.
Quelle: Botschaft vom Bundes-Rat 2024. Verbot in Innen-Räumen: Parlament (Stände-Rat, 3. Juni 2026) und SRF vom 6. März 2026 ↗Das Stadt-Parlament von Bern hat am 12. März 2026 ein Verbot von lautem Feuerwerk verlangt: 34 zu 27 Stimmen. Die Stadt-Regierung muss jetzt die Regeln ändern. Im Kanton Zürich verlangen Politiker aus mehreren Parteien seit Juni 2026 ein Verbot von lautem Feuerwerk. Rund 30 Gemeinden im Kanton Zürich haben schon Verbote beschlossen. An der Gemeinde-Versammlung. Auf der Liste von tierschutz-helfer.ch stehen rund 100 Gemeinden mit Verboten oder Einschränkungen.
Quelle: swissinfo/SDA vom 12. März 2026 (Bern) und vom 19. Juni 2026 (Kanton Zürich), tierschutz-helfer.ch (Liste der Gemeinden) ↗Reicht es, wenn Kantone und Gemeinden es regeln? Die beiden Seiten sehen das gegensätzlich.
Der Flicken-Teppich bleibt. Lärm hört nicht an der Gemeinde-Grenze auf. Tiere geraten weiter in Panik. Menschen leiden weiter unter Lärm. Die Umwelt wird weiter mit Abfall und Fein-Staub belastet. Und das mildere Böller-Verbot kommt auch nicht.
Das Komitee für die Initiative / National-Rat Kilian Baumann (Grüne) in der Debatte ↗Kantone und Gemeinden haben schon heute die Regeln dafür. Und sie nutzen sie. Tradition und Eigen-Verantwortung bleiben. Probleme löst man dort, wo sie entstehen. Neue Regeln vom Bund braucht es nicht.
Der Bundes-Rat (Botschaft) / SKF / National-Rätin Bettina Balmer (FDP) in der Debatte ↗Von 2010 bis 2022 hat die Schweiz jedes Jahr 1'200 bis 2'300 Tonnen Feuerwerk verbraucht. Im Durchschnitt 1'700 Tonnen. Es wird nicht mehr. Das Bundes-Amt für Umwelt sagt: Feuerwerk macht 200 bis 400 Tonnen Fein-Staub pro Jahr. Das sind rund 2 bis 3 Prozent vom ganzen Jahr. Für kurze Zeit ist die Luft dann zu schmutzig. Die Suva zählt rund 200 bis 230 Unfälle pro Jahr. Nämlich bei Menschen, die bei ihr versichert sind. Ohne Regel vom Bund hängt es davon ab, was Gemeinden und Kantone weiter beschliessen.
Quelle: Bundes-Amt für Umwelt (Feuerwerk und Umwelt), Botschaft vom Bundes-Rat 2024 (Statistik von fedpol, Suva). Annahme: Die Zahlen von 2010 bis 2022 gehen so weiter. Es gibt keine amtliche Vorhersage. ↗Bei einem Ja steht das Verbot in der Verfassung. Ändern oder streichen können es nur Volk und Kantone. Dafür gibt es zwei Wege: Ein Beschluss vom Parlament mit einer Abstimmung. Oder eine neue Volks-Initiative mit 100'000 Unterschriften. In beiden Fällen müssen Volk und Kantone Ja sagen. Das Gesetz dazu kann das Parlament später ändern. Dagegen kann man das Referendum ergreifen. Aber das Gesetz muss immer zum Artikel 74a passen. Bei einem Nein bleibt das Parlament zuständig. Es kann das Sprengstoff-Gesetz jederzeit ändern. Dagegen kann man das Referendum ergreifen. Und eine neue Volks-Initiative wäre möglich.
Feuerwerk, das nur knallt, wäre verboten gewesen. Ausnahme: sehr ungefährliches und sehr leises Feuerwerk. Auf Reisen hätte man nur noch 2,5 Kilo kleines Feuerwerk pro Tag und Person mitbringen dürfen. Die Kantone hätten auch das Zünden einschränken oder verbieten dürfen. Nach Zeit und Ort. Die Details hätte der Bundes-Rat in einer Verordnung geregelt.
Das Parlament hat beim Gegen-Vorschlag auch das besprochen: Wer Feuerwerk zum Vergnügen zündet, hätte einen Ausweis gebraucht.
In Crans-Montana gab es einen Brand. Danach hat die Kommission vom Stände-Rat ein Verbot geprüft: Kein Feuerwerk in Räumen, die für alle offen sind. Als Regel vom Bund.
Der Bundes-Rat hat in der Botschaft vom 16. Oktober 2024 bewusst keinen Gegen-Vorschlag gemacht. Er sagte: Kantone und Gemeinden haben schon heute die Regeln dafür.
Für diese Vorlage gibt es keine amtlichen Zahlen für die Zukunft. Zwei Wörter sind noch nicht klar: Was heisst «Lärm»? Und was heisst «überregionale Bedeutung»? Das entscheidet erst ein Gesetz. Dieses Gesetz müsste spätestens am 29. November 2028 gelten.
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Das ist der Original-Text. Er ist in schwerer Sprache. Wir haben ihn nicht verändert.
1 Der Verkauf und die Verwendung von Feuerwerkskörpern, die Lärm erzeugen, sind verboten.
2 Für Anlässe von überregionaler Bedeutung kann die zuständige kantonale Behörde auf Gesuch hin Ausnahmebewilligungen erteilen.
3 Für den Vollzug der Vorschriften sind die Kantone zuständig, soweit das Gesetz ihn nicht dem Bund vorbehält.
Die Ausführungsbestimmungen zu Artikel 74a treten spätestens zwei Jahre nach dessen Annahme durch Volk und Stände in Kraft.
Die Bundesversammlung empfiehlt Volk und Ständen, die Initiative abzulehnen.
Eine Umfrage zeigt nur die Stimmung an einem Tag. Sie sagt nicht, wie die Abstimmung ausgeht. Die Umfragen wurden im Internet und am Telefon gemacht.
| Wer hat gefragt? | Wann? | Wie viele? | Ja | Nein | Unsicher |
|---|---|---|---|---|---|
| gfs.bern (Cockpit) · Initiativkomitee / gfs.bern | 29. Okt. – 7. Nov. 2024 | 1'003 | 68 % | 28 % | 4 % |
| LeeWas · Tamedia / 20 Minuten | 7.–8. Okt. 2026 | 11'239 | 68 % | 30 % | 2 % |
| YouGov Schweiz · Eigenstudie | 7.–19. Okt. 2026 | 2'949 | 62 % | 33 % | 6 % |
| gfs.bern · SRG SSR | 5.–18. Okt. 2026 | 14'874 | 69 % | 29 % | 2 % |
Kommt noch: Im November kommen weitere Umfragen.
Beide Seiten nennen die gleichen Zahlen. Aber sie gewichten sie anders.
Quellen: Bundesrat — Erläuterungen zur Volksabstimmung vom 29. November 2026 (Abstimmungsbüchlein, PDF) · Fedlex — Bundesbeschluss über die Volksinitiative (BBl 2026 1760) · Parlament — Curia Vista, Geschäft 24.080 · Bundeskanzlei — Abstimmungsvorlagen für den 29. November 2026 · Bundeskanzlei — Volksinitiative «Für eine Einschränkung von Feuerwerk» · Initiativkomitee — feuerwerksinitiative.ch · tierschutz-helfer.ch — Abstimmung 29. November 2026 · Verein ProFeuerwerk (Nein-Komitee) · Schweizerische Koordinationsstelle Feuerwerk SKF · SRF — Feuerwerksinitiative kommt zur Abstimmung, ohne Gegenvorschlag · BAFU — Feuerwerke und Umweltbelastung · Suva — Feuerwerksunfälle · gfs.bern — Cockpit Feuerwerksinitiative (2024) · FDP — Parolen · LeeWas / Tamedia — Abstimmungsumfrage Welle 1 (14.10.2026, PDF) · SVP — Medienmitteilung zur Delegiertenversammlung (17.10.2026) · Die Mitte — Nein zur Feuerwerksinitiative (22.10.2026) · GLP — Parolen für die Abstimmungen vom 29. November (24.10.2026) · Nein-Komitee — nein-feuerwerksverbot.ch · YouGov Schweiz — Stimmungsbarometer zum 29. November (20.10.2026) · gfs.bern — 1. SRG-Trendumfrage zum 29. November 2026 (23.10.2026)