Abstimmung am 27. September 2026
Vorläufiges amtliches End-Resultat
Quelle: Bundes-Kanzlei, vorläufiges amtliches End-Resultat (1. Oktober 2026)
Quellen: Abstimmungsbüchlein (Bundeskanzlei, Redaktionsschluss 19.06.2026) · parlament.ch · BLW/Agrarbericht · Parteien und Verbände · gfs.bern / LeeWas / YouGov
Selbst-Versorgung heisst: Wie viel von unserem Essen die Schweiz selbst macht. Heute sind das ungefähr 45 von 100 Teilen. Die Initiative will: Es sollen mindestens 70 von 100 Teilen werden. Und das in 10 Jahren. Dafür sollen die Bauern mehr Pflanzen für Menschen anbauen. Und weniger Tiere halten. Auch das Trink-Wasser, die Natur und der Boden sollen besser geschützt werden. Der Bundes-Rat und das Parlament sagen Nein. Abgestimmt wird am 27. September 2026.
Selbst-Versorgung heisst: Wie viel von unserem Essen die Schweiz selbst macht. Heute sind das ungefähr 45 von 100 Teilen. Die Initiative will: Es sollen mindestens 70 von 100 Teilen werden. Und das in 10 Jahren. Dafür sollen die Bauern mehr Pflanzen für Menschen anbauen. Und weniger Tiere halten. Auch das Trink-Wasser, die Natur und der Boden sollen besser geschützt werden. Der Bundes-Rat und das Parlament sagen Nein. Abgestimmt wird am 27. September 2026.
Die Initiative kommt von Franziska Herren. Sie hat einen Verein für sauberes Wasser. Sie hat schon im Jahr 2021 eine Abstimmung über Wasser gemacht. Damals sagte das Volk Nein. Der Bundes-Rat und das Parlament finden das Ziel gut. Aber sie sagen: In so kurzer Zeit geht das nicht. Darum sagen sie Nein. Im Parlament hat niemand Ja gesagt. Das ist sehr selten.
Die Initiative kommt von Franziska Herren. Sie hat einen Verein für sauberes Wasser. Sie hat schon im Jahr 2021 eine Abstimmung über Wasser gemacht. Damals sagte das Volk Nein. Der Bundes-Rat und das Parlament finden das Ziel gut. Aber sie sagen: In so kurzer Zeit geht das nicht. Darum sagen sie Nein. Im Parlament hat niemand Ja gesagt. Das ist sehr selten.
So empfehlen die Parteien und der Bundesrat. Manche Parteien sagen es erst später. · Stand: 08. September 2026
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Wähle ein Beispiel. Du siehst: Wie ist es heute? Wie wäre es mit der neuen Regel?
Heute macht die Schweiz ungefähr 45 von 100 Teilen von ihrem Essen selbst.
Der Bund muss versuchen: mindestens 70 von 100 Teilen. In 10 Jahren.
Bei Ja geht es anders weiter als bei Nein. Jeder Punkt hat ein Zeichen: Das steht im Gesetz. Oder: Das schätzt der Bund. Oder: Das erwarten die Lager. Tippe auf einen Punkt. Dann siehst du den Text und die Quelle.
Die neuen Artikel gelten sofort. Nämlich dann, wenn Volk und Kantone Ja sagen. Es sind drei Teile: Der Artikel 74a über Natur und Arten-Vielfalt. Der geänderte Artikel 104a. Und eine Übergangs-Regel. Der Bund muss dann eine Selbst-Versorgung von mindestens 70 Prozent anstreben. Selbst-Versorgung heisst: Wie viel von unserem Essen kommt aus der Schweiz? Ausserdem: Für Stickstoff und Phosphor gelten wieder die Höchst-Werte von 2008. Das sind Dünge-Stoffe. Mehr darf nicht in die Umwelt gelangen.
Quelle: Beschluss vom Parlament vom 20. März 2026 (Text zur Abstimmung) · Artikel 195 der Verfassung ↗Bund und Kantone müssen innerhalb von 5 Jahren die Regeln machen. Das Gesetz sagt dann: Mit welchen Mitteln arbeitet man? Und welche Zwischen-Ziele gibt es für die Selbst-Versorgung? Auch das Geld vom Staat muss zum Ziel passen. Zum Beispiel Subventionen, Forschung, Beratung und Ausbildung. Subventionen sind Geld vom Staat für die Bauern.
Quelle: Übergangs-Regel und Artikel 104a der Verfassung (Text zur Abstimmung) ↗Nach 10 Jahren müssen die neuen Ziele erreicht sein. Die Bauern müssen dafür anders produzieren. Das soll sozial verträglich sein. Das heisst: Niemand soll dabei in Not geraten. Der Bund hilft mit Geld. Wie viel Geld, steht nicht in der Verfassung.
Quelle: Übergangs-Regel in der Verfassung (Text zur Abstimmung) ↗Der Bundes-Rat sagt: 70 Prozent sind nur möglich, wenn die Menschen viel weniger Fleisch essen. Nämlich rund 70 Prozent weniger. Es gäbe fast halb so viele Tiere. Vor allem weniger Schweine und Mast-Hühner. Dafür würde man viel mehr Pflanzen für Menschen anbauen. Zum Beispiel 70 Prozent mehr Brot-Getreide. Viele Bauern haben Geld in Ställe gesteckt. Diese Ställe wären in 10 Jahren noch nicht abbezahlt. Was die Hilfe vom Bund kostet, kann man heute nicht sagen. Der Bund müsste das Geld an anderer Stelle sparen.
Quelle: Botschaft vom Bundes-Rat vom 13. August 2025 (mit einer Modell-Rechnung von Agroscope, 2020) ↗Das Komitee für die Initiative und die Nein-Seite erwarten das Gegenteil. Nämlich für die Folgen vom Umbau.
Heute wächst auf viel Acker-Land Futter für Tiere. Dort könnte man Hülsen-Früchte, Getreide und Gemüse für Menschen anbauen. Das gibt mehr als 10 Mal so viele Kalorien. Auf den Wiesen gibt es weiter Milch und Fleisch. Das Geld vom Staat geht dann in eine sichere Versorgung. Auch in Krisen. Die Bauern-Familien bekommen Sicherheit, neue Käufer und faire Preise.
Das Komitee für die Initiative / Verein «Sauberes Wasser für alle» ↗Ein Umbau in 10 Jahren bringt viele Bauern-Betriebe in Geld-Not. Mehr als zwei Drittel vom Land eignet sich nicht für Äcker. Essen wird teurer. Das trifft Menschen mit wenig oder mittlerem Einkommen besonders. In Läden und Restaurants gibt es weniger Auswahl. Und wenn die Menschen weiter viel Fleisch essen? Dann kommt es aus dem Ausland. Die Umwelt-Belastung wandert einfach ins Ausland.
Nein-Allianz (Bauern-Verband, Lebensmittel-Industrie, GastroSuisse) · Der Bundes-Rat und das Parlament ↗Die Verfassung wird nicht geändert. Der Artikel 104a über sicheres Essen bleibt. Das Volk hat ihn 2017 angenommen. Er nennt keine Zahl für die Selbst-Versorgung. Selbst-Versorgung heisst: Wie viel von unserem Essen kommt aus der Schweiz? Im Gesetz gibt es aber ein Ziel für Dünger: Die Bauern sollen bis 2030 15 Prozent weniger Stickstoff verlieren. Nämlich im Vergleich zu den Jahren 2014 bis 2016. Das heisst: von rund 97'000 auf 83'000 Tonnen pro Jahr.
Quelle: Verfassung, Artikel 104a · Landwirtschafts-Gesetz, Artikel 6a · Botschaft vom Bundes-Rat ↗Der Bundes-Rat plant eine neue Agrar-Politik ab 2030. Sie heisst AP30+. Am 2. September 2026 hat er dazu eine Vernehmlassung gestartet. Das heisst: Parteien, Kantone und Verbände können ihre Meinung sagen. Das dauert bis 8. Dezember 2026. Der Bundes-Rat schlägt vor: Geld für die Bauern soll mehr an Ergebnisse gebunden sein. Weniger Papier-Kram. Man schaut besser auf den Markt. Und man macht Abmachungen mit den grossen Läden. Für die Jahre 2030 bis 2033 will der Bundes-Rat rund 13,8 Milliarden Franken für die Bauern. Das sind 123 Millionen weniger als für 2026 bis 2029.
Quelle: Bundes-Rat, Mitteilung vom 2. September 2026 · Bundes-Amt für Landwirtschaft, Agrar-Politik 2030+ ↗Der Plan vom Bundes-Rat: Die neuen Gesetze sollen am 1. Januar 2030 gelten. Zusammen mit den Regeln dazu und dem Geld für 2030 bis 2033. Vorher passiert noch viel: Der Bundes-Rat wertet die Vernehmlassung aus. Er schreibt eine Botschaft. Und das Parlament berät. Das Parlament kann den Vorschlag ändern.
Quelle: Bericht zur Vernehmlassung AP30+, 2. September 2026 (Plan vom Bundes-Rat) ↗Der Bundes-Rat hält an seinem Ziel fest: Bis 2050 soll mindestens die Hälfte vom Essen aus der Schweiz kommen. Ein Zwischen-Ziel für 2033: mindestens 47 Prozent Selbst-Versorgung. Im Jahr 2024 waren es 42 Prozent. Ausserdem: Auf mindestens der Hälfte der Äcker soll Essen für Menschen wachsen. Im Jahr 2023 war das auf 39 Prozent so. Das Bundes-Amt für Landwirtschaft sagt: Das Ziel für 2030 wird man nicht erreichen. Das Land für die Bauern wird jedes Jahr kleiner. Nämlich um rund 1'000 Hektaren.
Quelle: Bericht zur AP30+ (Zwischen-Bilanz und Ziele 2033) · Bericht «Zukünftige Ausrichtung der Agrarpolitik» vom 22. Juni 2022 ↗Das Komitee für die Initiative und die Gegner sehen es unterschiedlich. Nämlich wohin die heutige Agrar-Politik führt.
Ohne die Initiative bleibt die Schweiz «zu mehr als 50 Prozent vom Ausland abhängig». Die Selbst-Versorgung sinkt weiter. 75 Prozent vom Geld für die Bauern geht weiter in Tiere. Und Trink-Wasser-Quellen muss man schliessen. Wegen Nitrat. Das ist ein Stoff aus dem Dünger.
Das Komitee für die Initiative / Verein «Sauberes Wasser für alle» ↗Die Agrar-Politik vom Bundes-Rat geht schon in die Richtung, die die Initiative will. Aber in kleinen Schritten. So haben die Bauern Zeit. Sicheres Essen und Umwelt-Schutz sind wichtige Anliegen. Die AP30+ kümmert sich darum. Ohne Zwang bei der Produktion und beim Essen.
Der Bundes-Rat und das Parlament · Nein-Allianz (Bauern-Verband) ↗| Jahr | Bei Ja | Bei Nein |
|---|---|---|
| 2010 | 53 | 53 |
| 2011 | 57 | 57 |
| 2012 | 55 | 55 |
| 2013 | 51 | 51 |
| 2014 | 56 | 56 |
| 2015 | 52 | 52 |
| 2016 | 48 | 48 |
| 2017 | 52 | 52 |
| 2018 | 51 | 51 |
| 2019 | 50 | 50 |
| 2020 | 49 | 49 |
| 2021 | 45 | 45 |
| 2022 | 46 | 46 |
| 2023 | 46 | 46 |
| 2024 | 42 | 42 |
| 2028 | – | – |
| 2033 | – | 47 |
| 2036 | 70 | – |
| 2050 | – | 50 |
Die neuen Artikel 74a und 104a und die Übergangs-Regel stehen dann in der Verfassung. Man kann sie nur mit einer neuen Abstimmung ändern oder lockern. Dafür gibt es zwei Wege: Eine Volks-Initiative mit 100'000 Unterschriften. Oder ein Beschluss vom Parlament. In beiden Fällen müssen Volk und Kantone Ja sagen. Die Zwischen-Ziele und die Mittel stehen aber im Gesetz. Das Parlament kann sie ändern. Dagegen kann man das Referendum ergreifen. Bei einem Nein läuft die Agrar-Politik weiter wie heute: über das Landwirtschafts-Gesetz, Verordnungen und das Geld für jeweils 4 Jahre. Eine neue Initiative ist jederzeit möglich.
Im National-Rat wollte eine Minderheit einen milderen Verfassungs-Artikel. Nur zum Schutz von Natur und Arten-Vielfalt. Und zum Schutz von Gewässern und Böden. Ohne Zahl für die Selbst-Versorgung. Und ohne Frist von 10 Jahren. Der Bundes-Rat selbst hatte keinen Gegen-Vorschlag gemacht. Er verwies auf die Agrar-Politik 2030+.
Die Initiative gibt 10 Jahre Zeit. Diese Frist endet am 27. September 2036. Bei einem Ja ist offen: Mit welchen Mitteln erreicht man die 70 Prozent? Welche Zwischen-Ziele stehen im Gesetz? Und was kostet die Hilfe für die Bauern? Bei einem Nein ist offen: Erreicht die neue Agrar-Politik das Ziel vom Bundes-Rat? Das Ziel heisst: mindestens 50 Prozent bis 2050. Das Bundes-Amt für Landwirtschaft sagt: Bis 2030 wird sich der Trend nicht drehen.
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Das ist der Original-Text. Er ist in schwerer Sprache. Wir haben ihn nicht verändert. Die Erklärung in Leichter Sprache steht oben bei «Worum geht es?».
1 Bund und Kantone sorgen im Rahmen ihrer Zuständigkeiten für die Erhaltung der Ökosysteme und der Biodiversität.
2 Der Bund lässt namentlich nicht mehr zu, dass die für die Gewässerqualität, die Bodenfruchtbarkeit und die Biodiversität essenziellen, im Jahr 2008 vom Bundesamt für Landwirtschaft und vom Bundesamt für Umwelt als Umweltziele für die Landwirtschaft definierten Höchstwerte für Stickstoffverbindungen und Phosphor überschritten werden.
1 Zur Sicherstellung der Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln einschliesslich sauberen Trinkwassers schafft der Bund Voraussetzungen für: a. die Sicherung der Grundlagen für die landwirtschaftliche Produktion, insbesondere des Kulturlandes, der Biodiversität und der Bodenfruchtbarkeit sowie die Förderung von natürlichem, samenfestem Saat- und Pflanzgut; abis. die Sicherung der Grundwasserressourcen für die nachhaltige Trinkwassergewinnung; c. eine auf den Markt ausgerichtete und zugleich nachhaltige, klimabewusste Land- und Ernährungswirtschaft;
2 Der Bund strebt einen Netto-Selbstversorgungsgrad von mindestens 70 Prozent an. Zu diesem Zweck trifft er insbesondere Massnahmen zur Förderung einer vermehrt auf pflanzlichen Lebensmitteln basierenden Ernährungsweise und einer darauf ausgerichteten Land- und Ernährungswirtschaft.
3 Bund und Kantone richten ihre Subventionen, die Förderung von Forschung, Beratung und Ausbildung sowie andere staatliche Anreize so aus, dass sie den Bestimmungen nach den Absätzen 1 und 2 nicht zuwiderlaufen.
1 Bund und Kantone erlassen ihre Ausführungsbestimmungen zu den Artikeln 74a und 104a Absatz 1 Einleitungssatz und Buchstaben a, abis und c sowie Absätze 2 und 3 innert fünf Jahren nach deren Annahme durch Volk und Stände.
2 Die Ausführungsgesetzgebung des Bundes regelt namentlich die Instrumente, die es ermöglichen, die neuen Vorgaben […] innert zehn Jahren nach deren Annahme zu erfüllen. Bezüglich des angestrebten Netto-Selbstversorgungsgrades legt das Gesetz auch Zwischenziele fest.
3 Die nötigen Anpassungen der landwirtschaftlichen Produktion sind sozialverträglich auszugestalten und werden vom Bund finanziell unterstützt.
Die Bundesversammlung empfiehlt Volk und Ständen, die Initiative abzulehnen.
Die Umfragen sind sehr verschieden. Bei der SRG ist es fast gleich viel Ja und Nein. Bei Tamedia ist es klar Nein. Das kommt von der Methode. Viele Leute wussten im August noch nicht, was sie stimmen.
| Wer hat gefragt? | Wann? | Wie viele? | Ja | Nein | Unsicher |
|---|---|---|---|---|---|
| gfs.bern (1. SRG-Trendumfrage) · SRG SSR | 3.–16. August 2026 | 17'212 | 47 % | 49 % | 4 % |
| LeeWas (1. Welle) · Tamedia / 20 Minuten | 12.–13. August 2026 | 13'154 | 31 % | 65 % | 4 % |
| YouGov Schweiz (2. Welle) · YouGov | 3.–17. August 2026 | 3'080 | 37 % | 52 % | 11 % |
Kommt noch: Am 16. September 2026 kommt eine neue SRG-Umfrage. Wir tragen sie dann ein.
Drei Abstimmungen über die Landwirtschaft in neun Jahren.
Beide Seiten nennen richtige Zahlen. Aber die Zahlen bedeuten verschiedene Dinge. Hier sind fünf Beispiele.
Quellen: Bundeskanzlei — Erläuterungen des Bundesrates zum 27.09.2026 (Abstimmungsbüchlein, PDF) · Fedlex — Bundesbeschluss über die Volksinitiative (BBl 2026 800) · Parlament — Curia Vista, Geschäft 25.067 · Bundesrat — Botschaft: Empfehlung zur Ablehnung (13.08.2025) · BLW — Ernährungsinitiative · BLW — Agrarbericht 2025: Selbstversorgungsgrad · Parlamentsdienste — Ernährungsinitiative bleibt im Parlament chancenlos (17.03.2026) · Initiativkomitee — Für eine sichere Ernährung · Nein-Komitee — ernaehrungsinitiative-nein.ch · LID — Breites Nein-Komitee warnt vor Ernährungsinitiative · Tages-Anzeiger — Greenpeace, Pro Natura und Vier Pfoten entziehen Ernährungsinitiative Unterstützung · GRÜNE — Abstimmungen 27. September 2026 (Stimmfreigabe) · SVP — Delegiertenversammlung 22.08.2026 · SP — Nein zur Ernährungsinitiative · FDP — Parolen · GLP — Delegiertenversammlung Nottwil (27.06.2026) · EVP — Parolen (27.06.2026) · EDU — Parolen (08.08.2026) · Moneycab — Klares Nein des Gewerbes (sgv, 05.05.2026) · SRF — Ernährungsinitiative will laut Parmelin «zu schnell zu viel» (11.08.2026) · BauernZeitung — Was der Selbstversorgungsgrad misst · gfs.bern — 1. SRG-Trendumfrage zum 27.09.2026