Zum Text springen
Abstimmung für die ganze Schweiz
Infos in Leichter Sprache

Abstimmung am 29. November 2026

Mehr Mehrwert-Steuer für die AHV?

Für wen?

Lese-Stufe: Leicht

Abstimmung
29. November 2026
Art
Verfassung · Volk und Kantone müssen Ja sagen
Mehrwert-Steuer
8,1 → 8,5 Prozent
Bundes-Rat und Parlament sagen
Ja

Quellen: Fedlex · parlament.ch · BSV (Finanzperspektiven) · ESTV (Botschaft, Abstimmungsbüchlein) · Parteien und Verbände · Abstimmungsbüchlein (12.10.2026) · Umfrageinstitute

Worum geht es?

Seit 2024 gibt es die 13. AHV-Rente. Das heisst: Alle Rentner bekommen im Dezember eine Rente extra. Das kostet ungefähr 4 Milliarden Franken pro Jahr. Woher kommt das Geld? Das Parlament sagt: Die Mehrwert-Steuer soll steigen. Von 8,1 auf 8,5 Prozent. Die Mehrwert-Steuer zahlt man beim Einkaufen. Für Essen bleibt die Steuer tief. Das bringt ungefähr 1,5 Milliarden pro Jahr. Das ist etwa die Hälfte von den Kosten. Weil die Verfassung geändert wird, muss das Volk abstimmen. Bei einem Nein gibt es die 13. Rente trotzdem. Aber ohne dieses Geld.

Der Bundesbeschluss vom 19. Juni 2026 ergänzt Art. 130 BV: Zur Sicherung der Finanzierung der 13. Altersrente erhöht der Bundesrat den Mehrwertsteuer-Normalsatz um 0,4 und den Sondersatz für Beherbergung um 0,2 Prozentpunkte (Abs. 3quinquies); der Ertrag fliesst vollumfänglich in den AHV-Ausgleichsfonds (Abs. 3sexies). Der reduzierte Satz (2,6 %) bleibt unverändert. Erwartet werden rund 1,5 Mrd. Franken pro Jahr, vorgesehen ab 2028. Die 13. Rente kostet 2026 rund 4,2 Mrd. Franken; Mehrwertsteuer plus Bundesbeitrag decken laut BSV etwa die Hälfte. Der Bundesrat hatte 2024 eine Erhöhung um 0,7 Punkte vorgeschlagen; im Parlament scheiterten sowohl eine Befristung bis 2033 (SVP, FDP, GLP) als auch zusätzliche Lohnprozente (Mitte, SP, Grüne) — übrig blieb die unbefristete reine Mehrwertsteuerlösung. Als Verfassungsänderung untersteht sie dem obligatorischen Referendum: Volks- und Ständemehr.

Wie kam es dazu?

Am 3. März 2024 hat das Volk Ja gesagt zur 13. AHV-Rente. Aber die Initiative sagte nicht, wer das bezahlt. Das Parlament hat fast 2 Jahre gestritten. Nur Mehrwert-Steuer? Oder auch Abzüge vom Lohn? Für immer oder nur für ein paar Jahre? Am Ende blieb nur die Mehrwert-Steuer übrig. Für immer.

Die Volksinitiative für eine 13. AHV-Rente wurde am 3. März 2024 angenommen — ohne Finanzierung. Der Bundesrat beantragte am 16. Oktober 2024 eine Mehrwertsteuererhöhung um 0,7 Prozentpunkte und eine vorübergehende Senkung des Bundesbeitrags von 20,2 auf 19,5 Prozent. Im Parlament standen sich zwei Konzepte gegenüber: eine befristete, reine Mehrwertsteuerlösung (SVP, FDP, GLP) und eine dauerhafte Mischfinanzierung mit Lohnprozenten (Mitte, SP, Grüne). Der Nationalrat beharrte im Juni 2026 mit 99:97 auf einer Befristung bis 2033, der Ständerat auf der Mischfinanzierung; die Einigungskonferenz schlug 0,4 Punkte Mehrwertsteuer plus 0,2 Lohnprozente vor. Der Nationalrat strich die Lohnprozente mit 98:96. In der Schlussabstimmung vom 19. Juni 2026 passierte die reine Mehrwertsteuerlösung mit 108:85 und 28:13. Parallel läuft die Reform «AHV 2030» (Vernehmlassung bis 11. September 2026). Die 13. Rente wird 2026 und 2027 ohne zweckgebundene Zusatzfinanzierung ausbezahlt.

Bei einem Ja
Die Mehrwert-Steuer steigt ab 2028 von 8,1 auf 8,5 Prozent. Für Essen und Medikamente bleibt sie bei 2,6 Prozent. Je nach Einkommen zahlt ein Haushalt grob 10 bis 30 Franken pro Monat mehr. Die AHV bekommt 1,5 Milliarden pro Jahr. Die andere Hälfte vom Geld fehlt noch.
Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten; vorgesehen ist 2028. Rund 1,5 Mrd. Franken fliessen jährlich in den AHV-Ausgleichsfonds. Laut BSV-Referenzszenario halbiert sich das Umlagedefizit 2030 von rund 2,7 auf rund 1,2 Mrd. Franken, ein rasches Absinken des Fondsstands in den 2030er-Jahren wird verhindert. Eine Finanzierungslücke bleibt: Mehrwertsteuer und Bundesbeitrag decken die 13. Rente etwa zur Hälfte; der Arbeitgeberverband verlangt, den Rest über die Reform «AHV 2030» zu schliessen. Belastung nach der ESTV-Tabelle in der Botschaft (berechnet für +0,7 Punkte auf allen Sätzen: 160 bis 620 Franken pro Jahr je nach Einkommensklasse): In Franken zahlen Haushalte mit hohem Einkommen mehr, in Prozent des Einkommens weniger (0,26 gegenüber 0,41 Prozent). Für die beschlossene 0,4-Punkte-Variante ohne reduzierten Satz liegt die Belastung entsprechend tiefer; eine eigene ESTV-Tabelle dazu gibt es nicht.
Bei einem Nein
Die Mehrwert-Steuer bleibt gleich. Die 13. Rente gibt es trotzdem. Die AHV zahlt sie aus ihrem Fonds. Aber der AHV fehlt dann immer mehr Geld. Das Parlament muss eine neue Lösung suchen.
Es gibt keine Zusatzfinanzierung über die Mehrwertsteuer. Die 13. Rente ist geltendes Recht und wird ab Dezember 2026 ausbezahlt, vollständig zulasten des Ausgleichsfonds und der bestehenden Einnahmen. Laut BSV bliebe das Umlagedefizit 2030 bei rund 2,7 Mrd. Franken und stiege bis 2035 auf rund 4,9 Mrd. Das Parlament müsste eine neue Finanzierungsvorlage erarbeiten; die FDP verweist darauf, dass bis zu einer Strukturreform der AHV-Fonds die Kosten tragen solle.
Wer empfiehlt Ja oder Nein?
Ja
Bundesrat und ParlamentDie MitteSPGrüneGLPEVPGewerkschaftsbund SGBSchweizer BauernverbandTravail.Suisse
Nein
FDPSVPEDUSwissmem
Keine Empfehlung
Arbeitgeberverbandeconomiesuisse

Noch keine Parole: Gewerbeverband sgv

So empfehlen die Parteien und der Bundesrat. Manche Parteien sagen es erst später. · Stand: 25. Oktober 2026

Wie hat das Parlament gestimmt?
Nationalrat · Schlussabstimmung 19.06.2026
108 Ja
85 Nein

6 Enthaltungen

Ständerat · Schlussabstimmung 19.06.2026
28 Ja
13 Nein

3 Enthaltungen

ZH Jedes Mitglied einzeln — mit Wappen und Resultat alle 246 ansehen
Die Waage: Was gewinnt man? Was gibt man auf?
Bei einem JA
+ Das gewinnt man
  • Die AHV bekommt schnell und dauerhaft Geld
  • Alle zahlen mit: auch Rentner und Touristen
− Das gibt man auf
  • Einkaufen wird ein bisschen teurer
  • Weniger Druck für eine grosse AHV-Reform
Bei einem NEIN
+ Das gewinnt man
  • Keine neue Steuer
  • Man kann alles in einer grossen Reform lösen
− Das gibt man auf
  • Der AHV fehlt immer mehr Geld
  • Die 13. Rente hat keine feste Finanzierung

Jede Wahl hat einen Preis. Beide Seiten sind gleich gezeigt.

Gründe: dafür und dagegen

Dafür

Die Mitte / Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen
AHV-Geld Das Volk hat die 13. Rente beschlossen. Jetzt muss man sie bezahlen. Sonst fehlt der AHV immer mehr Geld. Quelle: Die Mitte / Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen ↗
Wer zahlt Die Mehrwert-Steuer ist fairer, als viele denken. Auf Miete und Kranken-Kasse gibt es keine. Auf Essen bleibt sie tief. Wer mehr kauft, zahlt mehr. Auch Touristen zahlen. Quelle: Bundes-Rätin Elisabeth Baume-Schneider / Gewerkschafts-Bund ↗
Wirtschaft & Kaufkraft Abzüge vom Lohn wären schlecht für die Arbeits-Plätze. Bei der Mehrwert-Steuer zahlen alle Generationen mit. Quelle: economiesuisse / Arbeitgeber-Verband ↗
Reform & Verfahren Die Rente ist für immer. Darum braucht es auch Geld für immer. Nicht nur für ein paar Jahre. Quelle: Travail.Suisse ↗

Dagegen

Travail.Suisse / Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen
AHV-Geld Die Vorlage löst das Problem nicht. Das Geld reicht nur für die Hälfte von der 13. Rente. Quelle: Travail.Suisse / Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen ↗
Wer zahlt Eine höhere Steuer beim Einkaufen macht alles teurer. Das trifft Läden und Restaurants in der Schweiz besonders. Quelle: Eine Minderheit im Arbeitgeber-Verband ↗
Wirtschaft & Kaufkraft Zuerst soll der Staat sparen. Dann kann man über Steuern reden. Die FDP sagt: Nein zu neuen Steuern. Quelle: FDP ↗
Reform & Verfahren Man soll die AHV als Ganzes reformieren. Nicht Stück für Stück. Bis dahin soll der AHV-Fonds bezahlen. Quelle: FDP / Wirtschafts-Verbände ↗
Beispiele: Was wäre anders?

Wähle ein Beispiel. Du siehst: Wie ist es heute? Wie wäre es mit der neuen Regel?

So ist es heute

Essen: 2,6 Prozent. Andere Sachen: 8,1 Prozent.

So wäre es mit der neuen Regel

Essen: 2,6 Prozent. Andere Sachen: 8,5 Prozent.

Zwei Wege: Was passiert bis 2035?

Bei Ja geht es anders weiter als bei Nein. Jeder Punkt hat ein Zeichen: Das steht im Gesetz. Oder: Das schätzt der Bund. Oder: Das erwarten die Lager. Tippe auf einen Punkt. Dann siehst du den Text und die Quelle.

Bei Ja
  1. Dez. 2026 Die 13. AHV-Rente wird zum ersten Mal ausbezahlt steht im Gesetz

    Egal wie die Abstimmung ausgeht: Im Dezember 2026 bekommen alle Rentner und Rentnerinnen eine Rente extra. Sie ist so hoch wie ein Zwölftel von der Jahres-Rente. Das steht seit dem 1. Januar 2026 im AHV-Gesetz. Die Mehrwert-Steuer bleibt 2026 und 2027 bei 8,1 Prozent.

    Quelle: AHV-Gesetz (Fedlex) ↗
  2. 2028 (vorgesehen) Die Mehrwert-Steuer steigt auf 8,5 Prozent steht im Gesetz

    Der Bundes-Rat erhöht die Mehrwert-Steuer. Der normale Satz steigt von 8,1 auf 8,5 Prozent. Der Satz für Hotels steigt von 3,8 auf 4,0 Prozent. Der Satz für Essen und Medikamente bleibt bei 2,6 Prozent. Das ganze zusätzliche Geld geht in den AHV-Fonds. Wann genau es losgeht, bestimmt der Bundes-Rat. Das Bundes-Amt rechnet mit 2028.

    Quelle: Beschluss vom Parlament (Fedlex) ↗
  3. 2030 Der AHV fehlen rund 1,2 Milliarden Franken schätzt der Bund

    Die Mehrwert-Steuer bringt der AHV ab 2029 rund 1,4 Milliarden Franken pro Jahr. Im Jahr 2028 sind es erst rund 1,1 Milliarden. Der Grund: Die Steuer kommt mit Verzögerung bei der AHV an. Im Jahr 2030 gibt die AHV trotzdem mehr aus, als sie einnimmt. Es fehlen rund 1,2 Milliarden Franken. Ohne die Steuer wären es 2,6 Milliarden. Der AHV-Fonds hat dann noch 92 Prozent von einer Jahres-Ausgabe. Ohne die Steuer wären es 86 Prozent.

    Quelle: Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen, Rechnung mit Mehrwert-Steuer (Juli 2026) ↗
  4. 2030 bis 2040 Reform «AHV 2030»: Braucht die AHV noch mehr Geld? erwarten die Lager

    Der Bundes-Rat plant eine grosse Reform. Sie heisst «AHV 2030». Im Mai 2026 hat er dazu einen Entwurf gezeigt. Darin steht: Wenn die 13. Rente dauerhaft bezahlt ist, braucht die AHV von 2030 bis 2040 kein weiteres Geld. Ob das wirklich reicht, ist umstritten. Befürworter und Gegner sehen das verschieden.

    Die Befürworter sagen

    Die 13. Rente gibt es für immer. Darum braucht sie auch Geld für immer. So sinkt der AHV-Fonds nicht so schnell. Die AHV bleibt in den nächsten Jahren stabil.

    Die Mitte / Travail.Suisse / Bundes-Rätin Baume-Schneider ↗
    Die Gegner sagen

    Eine Steuer ohne Ende-Datum nimmt den Druck weg. Dann macht niemand mehr eine grosse AHV-Reform. Sie nennen das «Salami-Taktik». Das heisst: Immer nur ein kleines Stück lösen. Das Geld soll erst in einer grossen Reform geregelt werden. Bis dahin soll der AHV-Fonds die Kosten tragen.

    FDP / eine Minderheit im Arbeitgeber-Verband ↗
    Quelle: Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen, Entwurf Reform AHV 2030 (Mai 2026) ↗
  5. 2035 Der AHV fehlen rund 3,3 Milliarden Franken schätzt der Bund

    Im Jahr 2035 kostet die 13. Rente rund 5,1 Milliarden Franken. Die Mehrwert-Steuer bringt rund 1,5 Milliarden. Der Bund zahlt rund 1,0 Milliarden. Das ist zusammen etwa die Hälfte. Die AHV gibt rund 3,3 Milliarden Franken mehr aus, als sie einnimmt. Der AHV-Fonds hat dann noch 68 Prozent von einer Jahres-Ausgabe.

    Quelle: Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen, Rechnung mit Mehrwert-Steuer (Juli 2026) ↗
Bei Nein
  1. Dez. 2026 Die 13. AHV-Rente wird trotzdem ausbezahlt steht im Gesetz

    Die 13. Rente steht seit dem 1. Januar 2026 im AHV-Gesetz. Im Dezember 2026 wird sie zum ersten Mal ausbezahlt. Ein Nein ändert daran nichts. Es fehlt nur das Geld, das die Mehrwert-Steuer gebracht hätte.

    Quelle: AHV-Gesetz (Fedlex) ↗
  2. 2028 Die Mehrwert-Steuer bleibt bei 8,1 Prozent. Der Bund zahlt 20,2 Prozent steht im Gesetz

    Die Verfassung bleibt gleich. Der Bund zahlt weiter 20,2 Prozent von allen AHV-Ausgaben. So steht es im Gesetz. Darum zahlt der Bund auch rund einen Fünftel von der 13. Rente. Im Jahr 2028 sind das rund 0,9 Milliarden Franken. Den Rest bezahlen die Abzüge vom Lohn und der AHV-Fonds.

    Quelle: AHV-Gesetz (Fedlex) ↗
  3. 2030 Der AHV fehlen rund 2,6 Milliarden Franken schätzt der Bund

    Ohne das Geld aus der Mehrwert-Steuer gibt die AHV im Jahr 2030 rund 2,6 Milliarden Franken mehr aus, als sie einnimmt. Der AHV-Fonds sinkt auf 86 Prozent von einer Jahres-Ausgabe. Das Gesetz sagt: Der Fonds soll «in der Regel» mindestens 100 Prozent haben.

    Quelle: Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen, Rechnung ohne Mehrwert-Steuer (Juli 2026) ↗
  4. nach dem Nein Neuer Vorschlag für das Geld in der Reform «AHV 2030» erwarten die Lager

    Der Bundes-Rat hat vorgesorgt. Falls kein Geld für die 13. Rente zustande kommt, hat er im Entwurf «AHV 2030» zwei Möglichkeiten genannt. Möglichkeit 1: Die Mehrwert-Steuer steigt um 0,7 Prozent-Punkte. Dazu steigen die Abzüge vom Lohn um 0,2 Prozent-Punkte. Möglichkeit 2: Nur die Mehrwert-Steuer steigt. Dafür um 0,9 Prozent-Punkte. Was Parlament und Volk daraus machen, ist offen.

    Die Befürworter sagen

    Ein Nein macht den AHV-Fonds leer. Und ein Nein wird als Auftrag verstanden: Die Leute sollen länger arbeiten. Wenn man das Geld erst später regelt, wird es teurer.

    Gewerkschafts-Bund / SP und Die Mitte im National-Rat ↗
    Die Gegner sagen

    Bis zu einer grossen Reform soll der AHV-Fonds die Kosten tragen. Zuerst soll der Staat sparen. Dann kann man über Steuern reden. Ein Nein zwingt Bundes-Rat und Parlament: Sie müssen die nächste Reform schnell anpacken.

    FDP ↗
    Quelle: Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen, Entwurf Reform AHV 2030 (Mai 2026) ↗
  5. 2035 Der AHV fehlen rund 4,9 Milliarden Franken schätzt der Bund

    Im Jahr 2035 kostet die 13. Rente rund 5,1 Milliarden Franken. Nur der Bund zahlt einen Teil davon: rund 1,0 Milliarden. Die AHV gibt rund 4,9 Milliarden Franken mehr aus, als sie einnimmt. Der AHV-Fonds hat dann noch 51 Prozent von einer Jahres-Ausgabe. Das gilt, wenn das Parlament bis dahin nichts Neues beschliesst.

    Quelle: Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen, Rechnung ohne Mehrwert-Steuer (Juli 2026) ↗
Wie viel Geld der AHV pro Jahr fehlt (Einnahmen minus Ausgaben, ohne Gewinn aus dem Fonds) Milliarden Franken
Wie viel Geld der AHV pro Jahr fehlt (Einnahmen minus Ausgaben, ohne Gewinn aus dem Fonds) — Bei Ja / Bei Nein, 2027–2035 -4 -2 0 202720282029203020312032203320342035 Ja Nein Ja 2027: -1.98 Milliarden Franken -1.98 Ja 2028: -0.65 Milliarden Franken -0.65 Ja 2029: -1.3 Milliarden Franken -1.3 Ja 2030: -1.23 Milliarden Franken -1.23 Ja 2031: -2.44 Milliarden Franken -2.44 Ja 2032: -2.15 Milliarden Franken -2.15 Ja 2033: -3.07 Milliarden Franken -3.07 Ja 2034: -2.39 Milliarden Franken -2.39 Ja 2035: -3.34 Milliarden Franken -3.34 Nein 2027: -1.98 Milliarden Franken -1.98 Nein 2028: -1.72 Milliarden Franken -1.72 Nein 2029: -2.69 Milliarden Franken -2.69 Nein 2030: -2.65 Milliarden Franken -2.65 Nein 2031: -3.88 Milliarden Franken -3.88 Nein 2032: -3.62 Milliarden Franken -3.62 Nein 2033: -4.56 Milliarden Franken -4.56 Nein 2034: -3.91 Milliarden Franken -3.91 Nein 2035: -4.87 Milliarden Franken -4.87
So hat der Bund gerechnet
  • Die Zahlen kommen vom Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen. Es hat sie am 2. Juli 2026 gerechnet. Grundlage ist die fertige AHV-Rechnung von 2025. Das Amt nimmt an: Die Bevölkerung entwickelt sich wie im Haupt-Szenario vom Bundes-Amt für Statistik. Die Löhne steigen pro Jahr um 1,0 bis 1,6 Prozent. Die Preise steigen um 0,6 bis 1,0 Prozent. Die Renten werden alle 2 Jahre angepasst.
  • Alle Beträge sind in Preisen von 2025. Sie sind auf 10 Millionen Franken gerundet. Für die Jahre ab 2036 hat das Amt nur grob gerundet. Diese Zahlen zeigen wir hier nicht.
  • Die Linie «Ja» zeigt die Rechnung mit der höheren Mehrwert-Steuer: plus 0,4 Prozent-Punkte ab 2028. Der Satz für Essen bleibt gleich. Im Jahr 2028 kommen erst rund 1,1 Milliarden Franken bei der AHV an. Der Grund ist die Verzögerung bei der Abrechnung. Ab 2029 sind es rund 1,4 bis 1,5 Milliarden pro Jahr.
  • Die Linie «Nein» zeigt die Rechnung ohne die höhere Mehrwert-Steuer. Die 13. Rente wird trotzdem bezahlt. Der Bund zahlt weiter 20,2 Prozent von den AHV-Ausgaben.
  • Im Jahr 2027 sind beide Linien gleich. Der Grund: Die höhere Steuer wirkt erst ab 2028. In der ersten Grafik fehlt der Gewinn aus dem Fonds. In der zweiten Grafik (wie voll der Fonds ist) ist er mitgerechnet.
  • Das Amt rechnet auch mit einem tiefen und einem hohen Szenario. Die Zahlen sind also unsicher. Für 2035 ohne höhere Steuer liegt die Spanne zwischen minus 8,3 und minus 1,3 Milliarden Franken.
Die Zahlen als Tabelle
JahrBei JaBei Nein
2027-1.98-1.98
2028-0.65-1.72
2029-1.3-2.69
2030-1.23-2.65
2031-2.44-3.88
2032-2.15-3.62
2033-3.07-4.56
2034-2.39-3.91
2035-3.34-4.87
Quelle: Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen, AHV-Finanz-Aussichten (Juli 2026) · Stand 2026-07 ↗
Wie voll der AHV-Fonds ist (in Prozent von einer Jahres-Ausgabe) Prozent
Wie voll der AHV-Fonds ist (in Prozent von einer Jahres-Ausgabe) — Bei Ja / Bei Nein, 2027–2035 0 50 100 202720282029203020312032203320342035 Ja Nein Ja 2027: 99 Prozent 99 Ja 2028: 98 Prozent 98 Ja 2029: 94 Prozent 94 Ja 2030: 92 Prozent 92 Ja 2031: 86 Prozent 86 Ja 2032: 83 Prozent 83 Ja 2033: 77 Prozent 77 Ja 2034: 74 Prozent 74 Ja 2035: 68 Prozent 68 Nein 2027: 99 Prozent 99 Nein 2028: 96 Prozent 96 Nein 2029: 90 Prozent 90 Nein 2030: 86 Prozent 86 Nein 2031: 77 Prozent 77 Nein 2032: 72 Prozent 72 Nein 2033: 64 Prozent 64 Nein 2034: 59 Prozent 59 Nein 2035: 51 Prozent 51
Die Zahlen als Tabelle
JahrBei JaBei Nein
20279999
20289896
20299490
20309286
20318677
20328372
20337764
20347459
20356851
Was heisst das für mich? Drei Beispiele

Drei Beispiel-Haushalte. Die Zahlen sind ungefähr. Wie wir gerechnet haben, steht dabei.

Eine Person mit Lehrlings-Lohn. Sie wohnt allein. Einkommen: bis 4600 Franken pro Monat. Auf Miete und Kranken-Kasse gibt es keine Mehrwert-Steuer. Auf Essen bleibt die Steuer tief. Teurer werden: Kleider, Handy-Abo, Ausgang, Verkehr, Elektronik.

Bei Ja
rund 30 bis 75 Franken pro Jahr mehr

Ab 2028 kosten Einkäufe mit dem normalen Steuer-Satz 0,37 Prozent mehr. Die Steuer-Verwaltung hat für Ein-Personen-Haushalte mit tiefem Einkommen gerechnet: Das sind rund 6 Franken pro Monat. Lernende geben oft weniger aus als der Durchschnitt. Dann ist es weniger.

Bei Nein
0 Franken

Keine zusätzlichen Kosten. Aber der AHV fehlt Geld. Bis 2035 fehlen rund 4,9 Milliarden Franken pro Jahr. Wie man das löst, entscheidet eine spätere Vorlage.

So haben wir gerechnet

Die obere Zahl kommt aus einer Tabelle der Steuer-Verwaltung. Die Tabelle rechnet mit plus 0,7 Prozent-Punkten. Für eine Person mit tiefem Einkommen sind das rund 135 Franken pro Jahr. Wir haben das auf plus 0,4 Prozent-Punkte umgerechnet: rund 77 Franken. Die untere Zahl ist ein typisches Lehrlings-Budget. 1000 bis 1500 Franken Ausgaben pro Monat. Davon gut die Hälfte mit dem normalen Steuer-Satz. Das gibt rund 25 bis 35 Franken pro Jahr. Die Steuer-Verwaltung hat für die beschlossene Variante keine eigene Tabelle gemacht.

Quelle: Tabelle vom Bund ↗
Kann man das später wieder ändern?
Verfassung: Volk und Kantone müssen zustimmen

Die Steuer-Sätze stehen in der Verfassung. Ein Ja kann man nur rückgängig machen, wenn man die Verfassung wieder ändert. Dafür braucht es einen Beschluss vom Parlament oder eine Volks-Initiative. Und dann eine Abstimmung: Volk und Kantone müssen Ja sagen. Das Parlament wollte kein Ende-Datum für die Steuer. Nach einem Nein kann das Parlament jederzeit einen neuen Vorschlag machen. Für eine höhere Mehrwert-Steuer braucht es wieder eine Abstimmung mit Volk und Kantonen. Für höhere Abzüge vom Lohn reicht eine Gesetzes-Änderung. Dagegen kann man das Referendum ergreifen. Dann reicht die Mehrheit vom Volk.

Andere Vorschläge im Parlament
Bundes-Rat: Mehrwert-Steuer plus 0,7 Prozent-Punkte (alle Sätze) und weniger Geld vom Bund

Der Bundes-Rat hatte im Oktober 2024 einen anderen Plan. Alle 3 Sätze der Mehrwert-Steuer sollten steigen: der normale Satz auf 8,8 Prozent, der Satz für Essen auf 2,8 Prozent, der Satz für Hotels auf 4,2 Prozent. Gleichzeitig sollte der Bund weniger an die AHV zahlen: 19,5 statt 20,2 Prozent. So hätte der Bund Geld gespart.

Ergebnis Beide Räte sagten Nein zum tieferen Bundes-Beitrag. Beide Räte sagten auch Nein zur höheren Steuer auf Essen. Der Bund zahlt weiter 20,2 Prozent.
Quelle: parlament.ch ↗
Stände-Rat: Mehrwert-Steuer und Abzüge vom Lohn zusammen

Der Stände-Rat wollte zusätzlich zur Mehrwert-Steuer auch die AHV-Abzüge vom Lohn erhöhen. Zuerst wollte er plus 0,4 Prozent-Punkte auf dem Lohn ab 2028. Dazu die Mehrwert-Steuer in zwei Schritten um bis zu 1,0 Prozent-Punkte. Später wollte er plus 0,3 auf dem Lohn und plus 0,4 bei der Mehrwert-Steuer. Am Schluss schlug eine Kommission von beiden Räten vor: plus 0,2 auf dem Lohn und plus 0,4 bei der Mehrwert-Steuer. Das hätte rund 2,5 Milliarden Franken gebracht.

Ergebnis Der National-Rat sagte am 17. Juni 2026 ganz knapp Nein zu den Lohn-Abzügen: 98 zu 96 Stimmen. Nur die Mehrwert-Steuer blieb übrig. Sie bringt rund 1,5 Milliarden Franken.
Quelle: parlament.ch ↗
National-Rat: Höhere Mehrwert-Steuer nur für ein paar Jahre

SVP, FDP und GLP wollten nur eine Übergangs-Lösung. Zuerst wollten sie plus 0,7 Prozent-Punkte bis Ende 2030. Später plus 0,5 Prozent-Punkte beim normalen Satz und plus 0,3 bei Hotels bis Ende 2033. Der National-Rat stimmte dem zweimal knapp zu. Im Stände-Rat scheiterte ein ähnlicher Vorschlag: plus 0,6 Prozent-Punkte bis 2030.

Ergebnis Am Schluss war die zeitliche Begrenzung nicht mehr dabei. Die Lösung ohne Ende-Datum setzte sich durch. Die Wirtschafts-Verbände economiesuisse, Arbeitgeber-Verband und Gewerbe-Verband hatten die Begrenzung verlangt.
Quelle: parlament.ch ↗
FDP: «Schulden-Bremse» mit höherem Renten-Alter

Ein Vorschlag von Andri Silberschmidt (FDP), unterstützt von der SVP: Wenn der AHV-Fonds unter 90 Prozent von einer Jahres-Ausgabe fällt, passiert automatisch etwas. Die Mehrwert-Steuer steigt um 0,5 Prozent-Punkte. Und das Renten-Alter steigt Schritt für Schritt um 6 Monate. Ein höheres Renten-Alter als direkte Massnahme hat niemand vorgeschlagen. Aber FDP und SVP haben es immer wieder gefordert.

Ergebnis Der National-Rat sagte am 10. September 2025 Nein: 108 zu 89 Stimmen. Auch andere Vorschläge von SVP und FDP scheiterten. Zum Beispiel: Die Vorlage gar nicht behandeln. Oder: Sie mit einer Spar-Liste zurückschicken.
Quelle: parlament.ch ↗
Stände-Rat: Automatische Notbremse

Der Stände-Rat wollte eine automatische Regel. Wenn der AHV-Fonds bald unter 100 Prozent von einer Jahres-Ausgabe fällt, muss der Bundes-Rat Vorschläge machen. Wenn der Fonds unter 80 Prozent fällt, steigen die Abzüge vom Lohn automatisch. Um bis zu 0,3 Prozent-Punkte. Zuerst war es bis zu 0,4 Prozent-Punkte.

Ergebnis Der National-Rat sagte Nein. Am 17. Juni 2026 fiel der ganze Gesetzes-Teil weg. Die Regel im Gesetz bleibt: Der Fonds soll mindestens 100 Prozent haben.
Quelle: parlament.ch ↗
Andere Steuern: Steuer auf Finanz-Geschäfte, Erbschafts-Steuer

Der National-Rat verlangte im April 2024 vom Bundes-Rat einen Bericht. Thema: Eine Steuer auf Finanz-Geschäfte für die AHV. Der Bundes-Rat schrieb im Oktober 2024: Diese Steuer bringt nicht viel Geld. Sie ist nicht geeignet, um die AHV stabil zu finanzieren. Im Stände-Rat wurden die Steuer auf Finanz-Geschäfte und die Erbschafts-Steuer nur erwähnt. Als Möglichkeit für eine spätere Reform.

Ergebnis Diese Steuern sind nicht in der Vorlage. Die Kommission vom National-Rat sagte: Man konnte kein anderes Modell rechtzeitig umsetzen.
Quelle: parlament.ch ↗
Das weiss man noch nicht

Das Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen rechnet die AHV-Zahlen bis 2040 voraus. Aber nach 10 Jahren werden die Zahlen immer unsicherer. Die Mehrwert-Steuer bezahlt nur die Hälfte von der 13. Rente. Woher der Rest kommt, ist noch offen. Das entscheidet erst die nächste Reform. Sie heisst «AHV 2030». Der Bundes-Rat hat dazu noch keinen Vorschlag an das Parlament geschickt. Das Abstimmungs-Büchlein sagt: Ein Haushalt zahlt im Schnitt 180 Franken pro Jahr mehr. Wer wenig verdient, zahlt rund 7 Franken pro Monat mehr. Wer viel verdient, zahlt rund 28 Franken pro Monat mehr.

Tendenz von den Besuchern

Was denkst du heute über die Vorlage?

Diskussion

Regeln für die Diskussion

Bleib freundlich. Schreibe sachlich. Keine Beleidigungen. Meinungen für Ja und für Nein sind gleich willkommen. Dein Beitrag erscheint, wenn du den Link in der E-Mail klickst. Wir dürfen Beiträge wieder löschen.

Der genaue Text der Vorlage Der neue Text in der Verfassung

Das ist der Original-Text. Er ist in schwerer Sprache. Wir haben ihn nicht verändert.

Art. 130 Abs. 3quinquies und 3sexies BV

3quinquies Zur Sicherung der Finanzierung der 13. Altersrente erhöht der Bundesrat den Normalsatz um 0,4 Prozentpunkte und den Sondersatz für Beherbergungsleistungen um 0,2 Prozentpunkte.

3sexies Der Ertrag aus der Erhöhung nach Absatz 3quinquies wird vollumfänglich dem Ausgleichsfonds der Alters- und Hinterlassenenversicherung zugewiesen.

Ziffer II

1 Dieser Beschluss wird Volk und Ständen zur Abstimmung unterbreitet. 2 Der Bundesrat bestimmt das Inkrafttreten.

Quelle: Fedlex — BBl 2026 1757 (PDF) ↗
Umfragen Eine Umfrage ist keine Vorhersage.

Eine Umfrage zeigt nur die Stimmung an einem Tag. Sie sagt nicht, wie die Abstimmung ausgeht. Die Umfragen wurden im Internet und am Telefon gemacht.

Wer hat gefragt? Wann? Wie viele? Ja Nein Unsicher
LeeWas · Tamedia / 20 Minuten 7.–8. Okt. 2026 11'239 36 % 60 % 4 %
YouGov Schweiz · Eigenstudie 7.–19. Okt. 2026 2'949 38 % 51 % 11 %
gfs.bern · SRG SSR 5.–18. Okt. 2026 14'874 46 % 49 % 5 %

Kommt noch: Im November kommen weitere Umfragen.

Mehr dazu · zum Aufklappen
Irrtümer aufklären Was viele falsch verstehen — klar erklärt

Zahlen aus dem Abstimmungs-Kampf. Und wer sie sagt.

Viele denken:«Damit ist die 13. Rente bezahlt.»
Richtig ist:Nur zur Hälfte. Das sagt das Bundes-Amt für Sozial-Versicherungen. Die andere Hälfte fehlt noch.
bsv.admin.ch
Viele denken:«Alle zahlen gleich viel.»
Richtig ist:Der Bund hat es ausgerechnet: Familien mit wenig Geld zahlen rund 160 Franken mehr pro Jahr. Familien mit viel Geld rund 620 Franken. Das ist die Rechnung für eine grössere Erhöhung (0,7 Prozent-Punkte). Jetzt kommt eine kleinere (0,4). Darum sind die Zahlen etwas tiefer. In Franken zahlen Reiche mehr. Im Vergleich zu ihrem Einkommen zahlen sie weniger. Ob das fair ist, darüber streiten die Parteien.
Botschaft vom Bundes-Rat (Steuer-Verwaltung)
Viele denken:«Bei einem Nein gibt es keine 13. Rente.»
Richtig ist:Doch. Die 13. Rente ist schon beschlossen. Sie kommt im Dezember 2026. Bei einem Nein fehlt nur das Geld dafür.
srf.ch
Was wir noch nicht wissen Hier fehlen noch Infos. Wir tragen sie später nach.
  • Fast alle Parteien haben jetzt eine Parole. Einige Verbände haben noch keine Parole.
  • Wie viel Geld die Steuer bringt: Das Büchlein sagt rund 1,4 Milliarden Franken pro Jahr. Der Bundes-Rat sagte am 5. Oktober rund 1,5 Milliarden. Wir nehmen die Zahl aus dem Büchlein.
  • Das Büchlein sagt: Ein Haushalt zahlt im Schnitt 180 Franken pro Jahr mehr. Das passt zu unseren Beispiel-Haushalten.
  • Es gibt kein grosses Nein-Komitee mit eigener Website.
Für Lehr-Personen · Bezug zum Lehrplan
  • Sek I · Einstieg
    Warum stimmt das Volk ab? Niemand hat Unterschriften gesammelt. Aber die Verfassung wird geändert. Dann muss das Volk immer abstimmen.
  • Sek II / Gymi · BFS / ABU
    Wer zahlt eine Steuer? Rechnen mit den Zahlen: 7, 15 oder 28 Franken pro Monat. Und: 2024 beschlossen, 2026 ausbezahlt, 2028 finanziert.

Quellen: Bundesrat — Erläuterungen zur Volksabstimmung vom 29. November 2026 (Abstimmungsbüchlein, PDF) · Fedlex — Bundesbeschluss vom 19.06.2026 (BBl 2026 1757, PDF) · Parlament — Curia Vista, Geschäft 24.073 · Parlament — Für die 13. AHV-Rente wird die Mehrwertsteuer erhöht (19.06.2026) · BSV — Neue Finanzperspektiven der Sozialwerke (02.07.2026) · BSV — 13. AHV-Rente: Umsetzung · admin.ch/BSV — Botschaft zur 13. AHV-Rente (16.10.2024) · SRF — Baume-Schneider: Mehrwertsteuer «nicht so unfair» (20.03.2026) · SRF — 13. AHV-Rente nur teilfinanziert: Wie geht es weiter? · BSV — Finanzperspektiven der AHV (XLSX «gemäss geltender Ordnung» / «gemäss Finanzierung der 13. Altersrente», 02.07.2026) · Fedlex — Botschaft zur Finanzierung der 13. AHV-Rente (BBl 2024 2747, ESTV-Tabellen 6-4/6-5) · SRF — Mitte-Delegiertenversammlung 05.09.2026 · FDP — Finanzierung der 13. AHV-Rente · FDP — Parolen · Arbeitgeberverband — Stimmfreigabe (21.08.2026) · economiesuisse — Wirtschaft geeint für Kompromiss (02.06.2026) · SGB — DV wird Parole zur Mehrwertsteuer-Finanzierung beschliessen · Travail.Suisse — Rasche und nachhaltige Finanzierung (20.02.2026) · Bundeskanzlei — Abstimmungsvorlagen für den 29. November 2026 · LeeWas / Tamedia — Abstimmungsumfrage Welle 1 (14.10.2026, PDF) · SVP — Medienmitteilung zur Delegiertenversammlung (17.10.2026) · GLP — Parolen für die Abstimmungen vom 29. November (24.10.2026) · Grüne — Abstimmungsempfehlung: Ja zur Finanzierung der 13. AHV (18.10.2026) · Travail.Suisse — Parolen für die Volksabstimmungen vom 29. November (15.10.2026) · economiesuisse — Parolen zum 29. November (15.09.2026, englische Fassung) · YouGov Schweiz — Stimmungsbarometer zum 29. November (20.10.2026) · gfs.bern — 1. SRG-Trendumfrage zum 29. November 2026 (23.10.2026)